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recovering in Aarhus. – done.

Ida und Esben haben eine schöne Wohnung im vierten Stock.
Das Gepäck hochzuschleppen und dann gleich am nächsten morgen wieder,
runter war nicht sehr attraktiv.

Also bin ich noch einen Tag geblieben, um mir die Innenstadt und
den alten Güterbahnhof, Godsbanen,  anzuschauen,
der jetzt von jungen Leuten künstlerisch bewohnt, bebaut und belebt wird.

Ich habe einen angenehmen analogen Tag eingelegt und bin im strahlenden Sonnenschein mit leichtem Gepäck als erstes einmal eine der San Francisco ähnlichen Hügelstraßen in Richtung Hafen nahezu hinabgeflogen.

Ein ziemlich schicker bookstore lag auf dem Weg und so bin ich nun glückliche Eigentümerin einer Dänemark-Landkarte, einiger Comics und eines Albums einer mir noch unbekannten Band, das ich nur wegen des Covers gekauft habe.
Die Band stammt überraschender Weise von den Färöer Inseln, also kurz vor Island quasi.

Der letzte Sprint des Tages ging nochmal runter zum Hafen mit großen Kränen die sich golden im dunkelblauen Wasser spiegeln.

Und jetzt lasse ich mein Notizbuch zum ersten mal direkt sprechen:

notizblog am 3.4.

Nora und Simon aus Schweden habe ich heute kennengelernt und einige nützliche Islandanregungen bekommen. Bleibt gespannt, da passiert was!

One Comment

  1. DIrk

    Hi Marie, kommst ja gut voran, wie wir eher zufällig gelesen haben. Nicht nur wir vom Felde, sondern auch andere Fans warten auf neue Berichte im „Projektblog“, dort aber ist seit Tagen nichts Neues zu lesen. Kein Wunder, wenn Du s über Deine Hompage hinterlegst..Da suchen aber nicht alle. Schreib doch nen Hinweis auf die Projektseite, dass die Berichte woanders sind – oder kannst Du nicht gleich den Projektblog fortführen? Wie gesagt, nicht nur wir haben Deine Tagesberichte eher zufällig gefunden..Weiterhin bon voayge und liebe Grüße von
    uns Dreien :-)))

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